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Gran Canaria in 7 Tagen: die komplette Inselroute

Gran Canaria in 7 Tagen: die komplette Inselroute

Reiseführer·LIVVO-Team

Gran Canaria gilt als Kontinent im Kleinformat, und eine Woche reicht aus, um zu verstehen, warum. In wenigen Kilometern wechselt die Insel von Dünen zu Pinienwäldern, von Stadtstränden zu tiefen Schluchten, von Bergdörfern zu historischen Vierteln am Meer. Sieben Tage erlauben es, sie ausgewogen zu erkunden — mit Erholung, Kultur, Natur und Gastronomie.

Tag 1: Las Palmas de Gran Canaria

Die Hauptstadt verdient mindestens einen ganzen Tag. Das Viertel Vegueta führt zurück zu den historischen Wurzeln der Stadt, mit Kopfsteinpflasterstraßen, kolonialer Architektur und lebendigen Plätzen. Anschließend bietet Playa de Las Canteras eines der besten urbanen Erlebnisse der Kanaren: schwimmen, an der Promenade spazieren und den Tag mit einem Abendessen am Atlantik ausklingen lassen.

Las Palmas de Gran Canaria, Inselhauptstadt mit historischen Straßen in Vegueta und der Stadtstrand Playa de Las Canteras.
Las Palmas de Gran Canaria, Inselhauptstadt mit historischen Straßen in Vegueta und der Stadtstrand Playa de Las Canteras.

Tag 2: Maspalomas und der Süden

Der zweite Tag kann sich auf Maspalomas konzentrieren, eines der großen Wahrzeichen der Insel. Seine Dünen bilden eine geschützte und ständig wandelnde Landschaft, besonders schön bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Der Tag kann durch Meloneras, Playa del Inglés oder einen ruhigen Strand im Süden weitergehen.

Tag 3: Puerto de Mogán und die Südwestküste

Puerto de Mogán verbindet Yachthafen, weiße Häuser, Bougainvillea und eine sehr fotogene Atmosphäre. Es eignet sich perfekt für einen entspannteren Tag mit Spaziergang, Essen am Meer und Bad an der Südwestküste. Die Straße zwischen Schluchten und Klippen unterstreicht die Schönheit der Strecke.

Tag 4: Roque Nublo und Hochland

Das Inselinnere von Gran Canaria verändert das Bild der Insel komplett. Die Route zum Roque Nublo führt in Berglandschaften, Pinienwälder und zu Aussichtspunkten. An klaren Tagen reicht der Blick sogar bis zum Teide. Es empfiehlt sich, vorab zu reservieren, falls das Zugangssystem es erfordert, und bequemes Schuhwerk mitzunehmen.

Tag 5: Dörfer im Inselinneren

Tejeda, Artenara oder Teror zeigen ein traditionelleres Gran Canaria. Häuser mit Balkonen, typische Süßigkeiten, Märkte und Schluchtenblicke gehören zu einem perfekten Tag, um das Inland der Insel zu verstehen.

Tag 6: empfehlenswerte Strände

Amadores, Anfi, Las Canteras oder Maspalomas können einen Tag am Meer füllen. Die Wahl hängt davon ab, ob Sie Service, ruhiges Wasser, Atmosphäre oder Landschaft suchen.

Tag 7: flexible Route

Der letzte Tag bleibt am besten offen: noch einmal an den Strand, einen ausstehenden Aussichtspunkt besuchen oder zurück nach Las Palmas. Gran Canaria hat diese Eigenschaft: Es bleibt immer etwas für den nächsten Besuch.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Gran Canaria gilt als Kontinent im Kleinformat, und eine Woche genügt, um zu verstehen, warum: In wenigen Kilometern wechselt es von Dünen zu Pinienwäldern, von Stadtstränden zu tiefen Schluchten und von Bergdörfern zu historischen Vierteln am Meer. Sieben Tage erlauben eine ausgewogene Rundreise.

Die Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria verdient mindestens einen ganzen Tag. Das Viertel Vegueta führt zu den historischen Ursprüngen der Stadt, mit gepflasterten Gassen und Kolonialarchitektur, und der Strand Las Canteras bietet eines der besten Stadterlebnisse der Kanaren, um den Tag am Atlantik ausklingen zu lassen.

Ja. Das Inland verändert das Bild der Insel völlig. Die Route zum Roque Nublo führt in Berglandschaften, Pinienwälder und zu Aussichtspunkten, und an klaren Tagen reicht der Blick sogar bis zum Teide. Es lohnt sich, im Voraus zu reservieren, falls das Zugangssystem es erfordert, und bequemes Schuhwerk zu tragen.

Tejeda, Artenara oder Teror zeigen ein traditionelleres Gran Canaria, mit Balkonhäusern, typischen Süßspeisen, Märkten und Blicken in die Schluchten. Sie ergeben einen perfekten Tag, um das innere Leben der Insel jenseits der Küste zu verstehen.